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Pfleger Till Peters

Björn Grundies

 

Alter Anfang 30

Beziehungsstatus ledig (und aktuell unglücklich in Dr. Thiessen verliebt)

Beruf/Sozialer Status Krankenpfleger - und ein bisschen der Underdog im Team

 

Hobbys  lesen, radfahren, ab und zu auch Kino oder Konzerte, ernsthafte Gespräche mit Gleichgesinnten

Vorlieben gute und anspruchsvolle Bücher, gutes Essen, Mozart und Beethoven

Abneigungen Techno, Innereien und Chauvinismus - und Frauen oder Kinder schlecht behandeln geht für ihn gar nicht!

 

Stärken Geduld, Klugheit, Empathie und eine schier endlose Gutmütigkeit.

Schwächen seine extreme Schüchternheit. Außerdem lässt er sich viel zu leicht ausnutzen - und sein Selbstvertrauen ist meistens im Keller.

Eigenheiten wenn er nervös ist, hat er zwei linke Hände - ein Teufelskreis, denn je mehr ihm schief geht, umso nervöser wird er.

Selbstbild "So toll bin ich gar nicht!"

Fremdbild nicht gerade der Hellste, aber fleißig, geduldig und hoffnungslos gutmütig.

 

Biografisches/Backstorys

Für seine Eltern war Till vor allem ein Projekt gewesen - und eine große Enttäuschung:

Tills Eltern hatten ihren Sohn von klein auf genau beobachtet und analysiert. Sie hatten jeden verfügbaren Erziehungsratgeber und stapelweise psychologische Literatur gelesen und hatten alle Ratschläge akribisch befolgt. Sie hatten ihren schüchternen kleinen Sohn von Geburt an gefördert, wo sie nur konnten. Sie waren schließlich jeder Diagnose hinterher gejagt und hatten einen Ärzte- und Therapiemarathon hinter sich gebracht, um endlich den idealen Sohn zu kriegen, den sie sich vorgestellt hatten.
Nur so etwas wie Geborgenheit, Zärtlichkeit oder Nestwärme hatten sie Till nie gegeben - und dabei wäre es gerade das gewesen, was der sensible kleine Junge gebraucht hätte.
Till hat den Kontakt zu seiner Herkunftsfamilie inzwischen einschlafen lassen: für ihn sind die Kollegen in der Notaufnahme seine Familie geworden.


Till hat seit seiner frühesten Kindheit gehört und gelernt, dass "mit ihm etwas nicht stimmt" und dass "er was hat" - so lange, bis er es selbst verinnerlicht und fest daran geglaubt hatte.
Diese alten Überzeugungen loszuwerden, fällt ihm nach wie vor schwer. Vor allem, weil er oft falsch eingeschätzt und wegen seiner Unsicherheit und Schüchternheit gern auch für "langsam" bzw. etwas beschränkt gehalten und entsprechend behandelt wird. Was seine negative Meinung über sich selbst noch weiter verstärkt.
Nur wenige Menschen in seiner Umgebung wissen oder ahnen, dass Till nicht nur hochsensibel, sondern auch ein ausgesprochen intelligenter junger Mann ist.
Mit Frauen hat Till wenig Glück und läuft deshalb die meiste Zeit seines Lebens mit einem gebrochenen Herzen herum. Das hindert ihn aber keineswegs daran, sich weiter zu verlieben - und zwar normalerweise in genau die Frauen, die absolut kein Interesse an ihm haben.

Mit seiner ersten großen Liebe Dorothea und auch mit seiner Ex-Angebeteten Nelly verbindet ihn inzwischen allerdings ein herzliches, freundschaftliches Verhältnis.