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Hansaklinik - Notaufnahme

Das Projekt

Idee und Basis:

Das Serienprojekt „Hansaklinik – Notaufnahme“ basiert auf der TV-Dramedy „Alphateam – Lebensretter im OP“ (1996-2005).

Die bis heute anhaltenden Nachfragen und Wünsche von Fans und Zuschauern nach weiteren Folgen um „Dr. Scheu“ und sein leicht verrücktes Kollegenteam, ein Fankreis, der sich bereits für eine Fortsetzung stark gemacht hatte, zu allererst aber auch das enorme Potential, das wir im Serienuniversum um die „Hansaklinik“ entdeckt haben, haben uns letztlich zu diesem Projekt geführt.

Das Projekt „Hansaklinik – Notaufnahme“ versteht sich dabei als Spin-Off zur Serie „Alphateam“:

Unsere neue Serie setzt nach einem Abstand von mehreren Jahren zur „Mutterserie“ mit einer völlig neuen Ausgangssituation neu an, basiert aber trotzdem inhaltlich in einigen Teilen auf der Mutterserie. Letzteres auch vor allem, um die Fans der Mutterserie von Anfang an für unsere neue Serie zu interessieren und zu begeistern.

 

Arbeitstitel: Hansaklinik - Notaufnahme
Dieser Titel bringt zum einen die Handlung der Serie auf den Punkt und hat gleichzeitig einen Wiedererkennungseffekt für die alten Fans von Dr. Scheu und Co, da er sich auf das in beiden Serien vorkommende Krankenhaus bezieht.

Ort und Zeit der Handlung:
Die Notaufnahme eines Krankenhauses in Hamburg St. Pauli, Gegenwart.

 

Zielgruppe:
14-59 Jahre, aber auch interessant für ältere und jüngere Zuschauer. (FSK 12)

Seriengenre:

Weekly, Medical-Dramedy: eine Mischung aus Situationskomik und ernsthaften Storys im medizinischen Bereich.

 

Informationen zum Stil:
Als "Dramedy" ist die Serie „Hansaklinik – Notaufnahme“ deutlich zu humorvoll für eine "klassische Arztserie" aber stellenweise auch zu ernsthaft für eine reine Sitcom, obwohl sie von beiden Genres etwas in sich hat.
Sie soll modern, warmherzig und facettenreich, stellenweise auch provokativ werden und sowohl Situationskomik und (Galgen)Humor, als auch Dramatik und ernste Themen enthalten.

Die medizinischen Aspekte - die Krankheiten, Diagnosen und Behandlungen - sollen normalerweise gut recherchiert und fachlich korrekt sein, gleichzeitig spielt die Serie aber auch hin und wieder ironisch und augenzwinkernd mit dem Thema "Arztserien contra Realität" und nimmt sich selbst nicht immer allzu ernst.
 
Trotz aller Situationskomik werden aber auch immer wieder ernsthafte Dinge wie beispielsweise Gewalt, Drogen, Kriminalität, der Umgang mit Minderheiten und Randgruppen, etc. thematisiert.


Durch ihren flexiblen Aufbau setzt die Serie auf eine langfristige und solide Produktion:
Durch einen fortwährenden Wandel der Realität - beispielsweise in Bezug auf Veränderungen im Gesundheitswesen, neue Erkenntnisse in der Forschung und veränderte Situationen in der Gesellschaft - gibt es immer neue Möglichkeiten für aktuelle Storys, da die Serie ja in einem Krankenhaus in der Gegenwart spielt und die realen Gegebenheiten unserer Gesellschaft mit in die Handlung eingeflochten werden sollen.
Die Serie hat dadurch ein weit reichendes und immer aktuell bleibendes Themenspektrum.

 

Organisatorisches:
Wir sind in gutem und kreativem Kontakt mit den meisten von uns favorisierten Hauptdarstellern und in Verhandlung mit verschiedenen Profis aus der TV- und Filmbranche.


Zusätzlich bringt unser Projekt auch noch zahlreiche Fans der Mutterserie mit, von denen viele bereits durch „Mundpropaganda“ von unserem Projekt gehört haben und die bereit sind, schon während der Produktionszeit neue Zuschauer und Fans für unsere neue Serie anzuwerben.